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Mit Motivation zum Ziel

3 Kleinigkeiten die deinen Lifestyle komfortabler machen

  1. Regelmäßig Kleine Ziele setzen

Motivation bleibt bestehen, wenn man merkbare Fortschritte erzielt oder im besten Fall ein Ziel erreicht. Oft neigen wir dazu, uns unrealistische Ziele zu setzen die wir gar nicht erreichen können. Selbst wenn wir uns anstrengen, schaffen wir den durchzuhalten, aber nichts unser eigentliches Ziel zu erreichen.

Dies kann verschiedenste Gründe haben. Es kann sein, dass wir uns selbst falsch einschätzen (überschätzen), dass wir uns Ziele setzten, die zum jetzigen Zeitpunkt auf Grund unseres Lifestyles nicht umsetzbar sind (z.B. 5 Mal die Woche 2 Stunden Sport zu machen obwohl wir noch viele andere Verpflichtungen haben) oder es zu weit Weg ist und wir das Ziel an sich falsch eingeschätzt haben. Egal was es ist, dass muss nicht sein. Diese Fehler können wir umgehen in dem wir die Möglichkeiten ausnutzen, die wir haben. Z.B. die Selbstreflektion, die Periodisierung (zeitliche Planung) oder uns wie im Titel angedeutet und kleinere Ziele setzen. Quasi Zwischenziele auf dem Weg zum Hauptziel.

Die kleinen Ziele können wir leichter und schneller erreichen. Das Motiviert und sorgt dafür, dass man Spaß an dem Weg zum Ziel entwickelt.

  1. Eine neue Komfort Zone betreten

Um bei deinem Weg zu einem Ziel durchzuhalten, müssen Weg und Ziel am Ende für uns komfortabel sein. D.h. sie müssen so gestaltet sein, dass man am Ende nicht nur damit leben kann sondern will. Dafür ist es nötig, die eigene Komfortzone zu verlassen, was meistens der schwerste Teil ist. Erstens anfangen und dann nach und nach Verhaltensmuster und Gewohnheiten ablegen, die auf dem Weg zum festgelegten Ziel hinderlich sein. Wenn man Kleinigkeiten im Leben ändert, kann man die wesentlich besser verkraften. Man kann nicht einfach sein Leben binnen 2 Tagen umstellen und alles anders machen, dass lassen die „einprogrammierten“ Gewohnheiten nicht zu. Jede Woche eine Kleinigkeit ändern, die bestehende Komfort Zone verlassen und die Neue langsam betreten. So lernt man sich auch selbst noch besser kennen und lernt auch seinen eigenen Willen von denen der Medien und Freund zu unterscheiden. Komfortabel heiß am Ende des Weges, mit dem erreichten glücklich zu sein und damit Leben zu wollen. Vielleicht willst du kein Sixpack haben oder doch gerade, Bodybuilder werden oder einfach nur fitter und gesünder als vorher. Nicht jeder muss ein 100% eingeschworener Ästhet sein oder werden. Finde heraus was du wirklich willst.

  1. Motivation richtig einsetzen

Egal ob du bis jetzt Sport und Kochsendungen nur vom Fernsehsessel ausgesehen hast, ein Anfänger oder Vollprofi bist, ohne Motivation werden wir nicht vorankommen.

Sie ist der Treibstoff den wir brauchen um überhaupt ins Rollen zu kommen. Egal auf welchem Level man ist, jedem fällt es in verschiedenen Lebenslagen schwer für bestimmte Dinge die Motivation zu finden, aber in der Regel schaffen wir uns aufzuraffen und etwas anzugehen. Es liegt nicht an unserer Motivation, dass wie Ziele die wir uns stecken nicht erreichen, sondern viel mehr an der Umsetzung unserer Pläne und manchmal auch einfach nur an zu viel Motivation. Wer hat nicht schon die eine oder andere Diät (Ernährungsweise) ausprobiert. Evtl. bist du schon Profi da drin? Wir neigen oft dazu, uns zu übermotivieren. Wie durch die bereits genannten Punkte wie zu große Ziele oder zu motivierte Umsetzung (zu viel auf einmal wollen). Das führt bei vielen dazu, dass die eigenen Anstrengungen das Ziel zu erreichen oder die „angebliche“ gesellschaftliche Norm zu erreichen, dass sie ermüden und wieder im Sessel versinken und sich die typischen Ausreden zurecht legen.

Es gilt also auch hier herauszufinden was du wirklich willst?

Du merkst, irgendwie hängt alles zusammen und das Puzzle wird ein bisschen klarer. Um dauerhaft motiviert zu bleiben, musst du dir auf physischer (körperlicher Ebene) und auf psychischer (geistiger) Ebene bewusst werden, was ist der Mehrwert für dich?

Sitz du viel im Büro und hast Rückenschmerzen und kannst nicht mit deinen Kindern oder Tennis mit einem Freund spielen? Hast du körperliche Beschwerden oder Einschränkungen, weil du ein bisschen mehr auf den Knochen hast und würdest gerne wieder beschwerdefrei durch den Alltag schweben? Vielleicht willst du auch mental stärker werden und ein anderes Auftreten vor anderen Menschen haben? Einfach nur Sport machen um den Kopf frei zu kriegen? Einen bestimmten Körper Typ erreichen, weil du ihn ästhetisch ansehnlich findest? Oder einfach nur mehr in Form kommen damit das andere/gleiche Geschlecht dir wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkt?

Alles, tolle Ziele. Anders gesagt, es gibt keine schlechten Ziele. Du musst lernen, deinen Lifestyle so zu kreieren, dass er dir gefällt. Mit Sicherheit, muss man manchmal, z.B. mit dem Partner Kompromisse schließen, aber geh deinen Weg. Setze deine Motivation richtig ein und rechtfertige dich nicht. Du kannst auch deine Ziele verschleiern. Z.B. ich hab Rückenschmerz, wobei dein eigentliches Anliegen ist, den Bauch flacher zu kriegen, wenn du weißt, dass deine Freunde, Kollegen oder Familie deine Entscheidung nicht nachvollziehen können.

Lass dich nicht von deinem Weg abbringen!

Weiterhin viel Erfolg!

 

 

 

Bildquelle: phantom2000x0/pixabay.com

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