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Periodisierung Part II

Periodisierung im Sport (I)

Einleitung

Wie im Einführungsartikel zum Thema Periodisierung bereits angerissen, bedeutet Periodisierung so viel wie „Einteilung in Zeitabschnitte“. Im Rahmen der sportlichen Aktivität spielt die Periodisierung eine extrem wichtige Rolle. Hintergrund ist die Anpassungsfähigkeit (Adaption) des Körpers, in diesem Fall der Muskulatur, auf Belastungen. Wird immer der gleiche Reiz gesetzt, z.B. 20 Wiederholungen mit „X Kg“ Gewicht, gewöhnt sich dein Muskel an die Belastung. Der Körper sieht eine weitere Anpassung (Zunahme Muskelmasse oder Kraft), als nicht notwendig an, es kommt zu einem Stillstand (im Sport Plateau = Ebene genannt).

Um weitere Anpassungen vom Körper zu fordern, muss das Belastungsvolumen (Wiederholungen oder Sätze) und/oder die Intensität (Höhe der Belastung) regelmäßig verändert werden.

Diese Veränderung planst du über das Jahr im Voraus, indem du dieses in Perioden (Zeitabschnitte) einteilst und festlegst, wann welche Belastung oder Art von Training durchgeführt wird.

Besonders im Leistungssport ist eine Periodisierung sehr komplex, da es hier immer wieder zu Wettkampfphasen kommt, die berücksichtigt werden müssen. Für Freizeit- und leistungsorientierte Breitensportler ist die Einteilung wesentlich einfacher.

Wie genau die ganze Geschichte funktioniert, erfährst du in Part II zum Thema Periodisierung im Sport.

 

Dein Upgrademylife Team

 

(Anmerkung: Für die Begriffsklärung schau dir Part I an. Für weitere Artikel zum Thema Sport klick einfach auf die Kategorie Sport)

Bildquelle: Wreckingball/pixabay.de

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