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Stress ist hausgemacht – Einleitung – Part I

Stress ist hausgemacht

Part I

Liebe Leser,

momentan hört man wieder von allen Seiten, dass alle krank oder nicht so ganz fit sind. Grippe, Viren oder der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit wird die Schuld gegeben – Schlussendlich äußeren Einflüssen, welche uns angreifen. Doch wenn man es genau betrachtet, geben wir einfach nach. Diese Angreifer können zwar sehr hartnäckig sein, doch haben sie eigentlich nicht viel Kraft, es gibt wesentlich furchterregendere Krankheiten. Ich denke da sind wir uns alle einig.

Wir sind ja nun schon gelegentlich dem Thema Reflektion begegnet.

Wir sollten einmal Hinterfragen, warum wir wie kleine Sträucher schon bei leichten Böen entwurzelt werden und schlapp machen. Unser Abwehrsystem schafft es auf lange Distanz nicht, diesen Angreifern zu trotzdem. Und dem sollte so nicht sein. Unser Abwehrsystem sollte so aufgestellt sein, dass es jeden Tag Bakterien, Viren und sonstigen Erregern etwas entgegen zu setzen hat. Und wenn man sich überlegt, wie vielen Bakterien und Fremdkörpern wir tagtäglich ausgesetzt werden, da könnte einem schon angst und bange werden.

Also warum geben wir oft nach, wenn der Wind ein bisschen stärker wird? – die Antwort ist:

Stress

Aber was ist Stress, jeder redet darüber… jeder… naja fast jeder 😉

Stress ist ein Begriff der das neue Jahrhundert mehr prägt als jeder Andere.

Meine Definition von Stress ist die Folgende:

Stress oder zu Deutsch, Beanspruchung ist eine Alarmreaktion des Körpers, die sich aus der Summe, der auf den Körper einwirkenden Umweltprozesse zusammensetzt, welche als  belastend empfunden werden.

Warum stricke ich hier meine eigene kleine Definition, obwohl die klügsten Köpfe der der Welt bereits so einige Definitionen erschaffen haben. In der Stressleere wird oft nur auf psychologische Aspekte runter gebrochen und in den meisten Fällen von einer psychologischen Alarmreaktion gesprochen. Meiner Meinung nach trifft das, jedoch nur einen kleinen Teil der Wahrheit. Psychologie ist ein Teilaspekt unserer Wahrnehmung. Der Summe von Umwelteinflüssen, welche am Ende unseren Körper bzw. unser Wohlbefinden belasten, sind wesentlich größer und nicht nur auf unsere Psychologie bzw. unsere bewusste oder unbewusste Wahrnehmung runter zu brechen.

Teil II folgt in den nächsten Tagen.

Überlegt euch doch mal, was bei euch Stress verursacht, bzw. negativ euer Wohlbefinden beeinflusst. Stärkt euer Bewusstsein um euern Lifestyle zu verbessern.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! – less stress 😉

Euer Dustin

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