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Große oder kleine Mahlzeiten… (Part I)

…das Thema wird seid Jahren diskutiert.

Für drei große Mahlzeiten am Tag wird argumentiert, dass man sich ja nicht überfressen könne. Mann esse ja nur drei Portionen. Uns soviel auf einmal essen geht ja gar nicht. Zudem vermeide man so unkontrollierte Snacks. Also ein Mehr an Kalorien.

Eine Argumentation die für Personen möglicherweise vom Vorteil ist, welche langsam mit einer Gewichtsreduktion starten wollen. Hier wird dann tatsächlich ein Großteil der unkontrolliert eingenommen Kalorien gespart.

Doch diese Art (“Vorteil”) der Umstellung von einem Kalorienüberschuss auf eine ausgeglichene Kalorienzufuhr ist nur von sehr kurzfristiger Dauer. Denn der Magen ist sehr stark geweitet. Das Hungergefühl ist sehr stark ausgeprägt. Demnach stellt sich die Frage, ist es wirklich angenehm, durch so eine “3-Point-Diät” abzunehmen. Aus Erfahrung mit meinen Klienten kann ich dem widersprechen.

Der Turn ist zu hart. Zudem sind die wenigsten Menschen in der Lage, 1/3 Ihrer zu zuführenden Tageskalorien am Morgen zu sich zu nehmen.

Ein weiterer negativ zu betrachtender Punkt ist die Größe der Energiemenge.
Es kommt zu einem extremen Blutzuckeranstieg und Infolge zu einem vermehrten Ausstoss an Insulin um den Blutzuckerspiegel zu senken.

Die Folge ist ein vermehrte Einlagerung von Blutzucker in Form von Glukose. Teilweise als Glykogen in den Muskeln und Leberzellen, ein Großteil jedoch auch als Körperfett.

Die Aufgabe für den Körper: Wohin mit der ganzen Energie?

Ein weiterer Nachteil ist die anfallende Trägheit

Wenn große Mahlzeiten also nicht das Optimum sind, machen kleine Mahlzeiten denn mehr Sinn?

Zu dieser Frage gebe ich in Part II zu “Große oder kleine Mahlzeiten” meine Meinung ab.

Was denkt Ihr, bzw. wie sind eure Erfahrungen?

 

 

Bildquelle: Pixaybay/kaboompics

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